Smoke the Sky

„Nicht nur in den US-Südstaaten groovt, knallt und rockt es in bluesiger Pentatonik rauf und runter – mit LEAVE THIS WORLD LOUD (Anm.: LP / 2012) beweisen die Münchener SMOKE THE SKY, dass auch der Süden Deutschlands den heftigsten aller Rockmärsche blasen kann (Metal Hammer - "Demo des Monats" 04/2013)."

2010 gegründet, verbindet SMOKE THE SKY Heavy Rock und harte Metal-Riffs mit bluesigen Elementen. Das Ergebnis: Ein charakteristischer energiegeladener Sound in Southern –Rock – Marnier, bei dem eines immer im Vordergrund steht: Groove!
Ob alleine oder als Support-Act u.a. für HELLYEAH, CROWBAR oder Dave Lombardos PHILM, SMOKE THE SKY hauen dem Publikum auch live ihre eingängigen Riffs und Refrains erbarmungslos um die Ohren.
Ganz nach dem Motto: LEAVE THIS WORLD LOUD!

 






 

Meloco

Meloco mögen zunächst wie eine typische junge Metal-Band wirken, die Schritt für Schritt die Entwicklungsleiter hinaufklettern. Doch ein Blick hinter die stoische und coole Fassade lohnt sich!
Meloco sind eine Art offenes Buch, geben unglaublich viel von sich preis und bestechen durch ihren Facettenreichtum. Die Genre-Wandler setzten mit ihrem ersten Album "port noir" dort an, wo Limp Bizkit und Linkin Park aufgehört haben und kombinieren diesen Stil mit Hardcore-Elementen. Getragen wird der Soundteppich von Elektro-Elementen und Rap-Passagen. Hier und da entdeckt man sogar Pop-Elemente auf dem Silberling. Unterstützt werden sie dabei von Szenegrößen wie Roberto Vitacca (Lacrimas Profunderer) und Ron Cazzato (ex-4lyn). Tom, der Sänger der Band, bezeichnet das Album als eine Seelenwanderung mit vielen Tiefen, aber auch dem nötigen Licht, das wieder Kraft spendet. Musik als Therapiestunde!

"port noir" beschäftigt sich thematisch mit diffizilen Themen wie Sterbehilfe ("path of thorns"), den Auswirkungen von Medikamenten ("waterfalls"), dem "Tod-Trauer-Hoffnungs-Spiel" sowie der aktuellen Terror-Angst der Bevölkerung. Mit "her aroma" haben die zudem einen Track geschaffen, der sexuelle Devianz schwarz, sündig und mit einem gewissen Augenzwinkern präsentiert. Mit der Bandhymne "stay loco" hat auch ein wahrer Gassenhauer Platz auf dem ALbum gefunden. Meloco polarisiert....nicht nur durch die Reibeisenstimme des Sängers sondern auch durch provokannte neue Elemente. Die Musik fühlt sich frisch an und überrascht an vielen Ecken. Es bleibt spannend, wohin die Reise der Jungs geht. Neben Support-Shows für Grave-Digger, Emil Bulls und viele andere Größen waren sie bereits Teil der Wacken Road-Show und können einige Touren in Russland, Polen und Österreich vorweisen.








Lonley Springs

Die vier Musiker haben es geschafft, die elektronischen Charakterzüge
der härteren Genres heutiger Tage mit denen von Bands wie z.B. Billy
Talent, My Chemical Romance oder Bullet for my Valentine zu verbinden
und dem Hörer eine eigene erfrischende und zugleich brutale Kreation
schmackhaft zu machen. TRUTH BE TOLD enthält insgesamt 5 Stücke plus
Intro und pustet einem gehörig die Gehörgänge frei. Cleanparts, Screams
und gutturaler Gesang geben sich die Klinke in die Hand und errichten
mit der Unterstützung von Bass, Drums und Gitarre ein
abwechslungsreiches Songlabyrinth, bei dem der Ausgang nach dem fünften
Mal hören noch immer nicht in Sicht ist. Die Lieder vermitteln jedoch
nicht die sehr häufig auftretende „Die Welt geht unter und wir werden
alle sterben“-Stimmung, sondern fordern eher zum Aufbruch sowie zu
Veränderung auf.









The Blackscreen

The Blackscreen machen das, wovon sie überzeugt sind. Zielstrebig, aber ohne Scheuklappen für Genregrenzen, 
haben es sich die vier Indie-Rocker aus Nürnberg zwischen allen Stühlen bequem gemacht.

Mit mittlerweile drei veröffentlichten CDs und fünf selbstgedrehten Videos im Gepäck, tourten The Blackscreen 
durch Polen, das Baltikum und Russland, standen auf Bühnen in Moskau, St. Petersburg, Riga, Tallinn und Berlin 
und absolvierten nebenher noch diverse Gigs in Deutschland, sowie Open Air Slots u.a. mit DeWolff, Itchy Poopzkid 
und Mustasch.

Beim letzten Album "The Space Between Us" (Setalight Records) arbeitete The Blackscreen mit keinem Geringeren als 
dem Blackmail-Gitarristen und Indie-Papst Kurt Ebelhäuser zusammen.

Aktuell arbeitet die Band zusammen mit Alex Adelhardt/Ghost City Recordings an der nächsten Platte, die für 2017 
fest eingeplant ist. Ein erstes Video zum Song "Wonít Get Anywhere" wurde unlängst veröffentlicht.

Auf der Bühne kochen The Blackscreen seit jeher ein scharfes Süppchen aus Energie, Authentizität und erfrischender 
Unangepasstheit. Ihren Ruf als hervorragende Live-Band haben sie sich durch mittlerweile über 100 Konzerte in 
6 Ländern erspielt.